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REFERENZEN
Ästhetik
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Bei dem Neubau zweier Einfamilienhäuser in München wurden wir beauftragt, ein Konzept zu entwickeln, welches Ästhetik, Wohlbefinden und Ökologie vereint. Beginnend bei Tageslichtkonzepten, wurde insbesondere auf die Materialauswahl, Autarkie und Begrünung das Hauptaugenmerk gelegt. So sorgt die Fassadenbegrünung für ein angenehmes Klima im Sommer und die PV-Anlage in Verbindung mit einem Energiespeicher aus Salzwasser für eine hohe Autarkie und einen ökologischen Mehrwert.
Das Werksviertel-Mitte hat vor einigen Jahren eine sehr nachhaltige Entscheidung getroffen: Statt dem Abriss und Neubau des WERK 3, wurde der Altbestand Kernsaniert. Durch diesen Weg wurde der  Umwelt eine enorme Menge an Energie und Schadstoffen erspart. Neben vielen positiven Nebeneffekten wie der Staubbelastung ging es hierbei primär um die „graue Energie“ (= Energie des gesamten Lebenszyklus eines Baustoffes, von der Herstellung bis zur Entsorgung) und um die Umwelteinflüsse in Form von CO2e Emissionen. Unsere Berechnungen ergaben eine Ersparnis von ca. 5.000.000 kWh (Graue Energie) und 2.000.000 kg CO2e (Umwelteinflüsse). Mit dieser Energie kann ein E-Auto drei Mal die Welt umrunden und rund 680 PKW produzieren in einem Jahr die gleiche Menge CO2!
Graue Energie
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Arbeitgeber Attraktivität
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In einem Münchner Industriegelände wird auf einer Fläche von 5.000 m² ein Bürogebäude mit einem Labor und einer Parkgarage geplant. Wichtig ist es, den Nutzen mit Design zu verbinden. So werden möglichst viele Flächen mit PV-Modulen bestückt. An der Fassade wird hierbei auf besonders ästhetische Module zurückgegriffen. Wenig ertragreiche Flächen der Parkgarage wurden mit einer simplen aber optisch ansprechenden Begrünung ausgestattet. Das Heizkonzept wurde im Rahmen der Gegebenheiten so nachhaltig wie möglich gestaltet. 
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H2 und Biomasse Energie
In Starnberg soll ein Aushängeschild der energetischen Gebäudesanierung entstehen. Bei der Konzeptentwicklung wurde maximaler Wert auf Ökologie gelegt. Bei dieser wurden viele kleinere Technologien, wie beispielsweise eine sauerstoffproduzierende (photokatalytische) Fassadenfarbe oder ein intelligentes Warmwassermanagement, integriert. Unter anderem wird auch eine Biomasseheizung eingebaut, welche Gras und Laubpellets aus der Umgebung befeuert. Um die saisonalen Schwankungen der PV-Anlage auszugleichen, wird ein 3.000 kWh Wasserstoffspeicher eingesetzt.